Veganer Caesarsalat

Eine vegane Version des beliebten Sommerklassikers

Caesarsalat war immer schon eine meiner Lieblingsspeisen, besonders im Frühling und Sommer. Seit ich Veganerin bin habe ich einige vegane Versionen getestet, aber so richtig nahe kam nie eine an das Original heran.

Über die letzten Jahre habe ich immer wieder selbst experimentiert und bin schlussendlich zu diesem Rezept gekommen. Einige der Zutaten sind nicht so leicht zu bekommen, aber in den Anmerkungen habe ich dafür Alternativen aufgelistet.

Hier noch ein Tipp für alle die nicht nur einen Salat möchten: Einfach alle Zutaten in einer Schüssel mischen, in eine Tortilla wickeln und als Chicken Caesar Wrap genießen.

Veganer Caesarsalat

Portionen

2

servings
Zubereitungszeit

30

minutes

Zutaten

  • Für das Dressing
  • 3 gehäufte EL vegane Mayonaise

  • 2 TL Senf

  • 2 TL No-Fish-Sauce

  • 1 Zehe Knoblauch, gepresst

  • 1-2 EL Zitronensaft (Je nachdem wie sauer die Mayo ist)

  • 1/2 TL Salz (Eventuell etwas mehr, je nach Geschmack)

  • Für den Salat
  • 1 Häupl Salat

  • 2 Tomaten

  • 1/2 Gurke

  • 2 Handvoll Croutons

  • (Optional) 2 EL veganen Parmesan

  • Für das vegane Huhn
  • 50g Sojachunks

  • 2 EL Sojasauce

  • 2 EL Liquid Smoke

Anleitung

  • Für’s vegane Huhn
  • Die Sojachunks in Gemüsebrühe einweichen, ausdrücken und in Liquid Smoke und Sojasauce marinieren
  • Die Chunks mit ein bisschen Öl in einer Pfanne anbraten bis sie knusprig sind
  • Für das Dressing
  • Alle Zutaten in einer Schüssel verrühren, eventuell muss etwas Wasser hinzugefügt werden um die richtige Konsistenz zu bekommen
  • Für den Salat
  • Salat, Tomaten und Gurke klein schneiden und in zwei Schüsseln anrichten
  • Croutons und veganes Huhn obenauf legen
  • Das Dressing auf dem Salat verteilen
  • (Optional) Mit veganem Parmesan bestreuen

Notes

  • Wenn du keine vegane Fischsauce findest kannst du auch etwas geriebenes Noriblatt hinzufügen
  • Statt den Sojachunks kannst du auch jede andere vegane Huhnalternative verwenden oder geröstete Kichererbsen als gesündere Alternative nehmen

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